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Comdirect Ordergebühr


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On 11.09.2020
Last modified:11.09.2020

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Comdirect Ordergebühr

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Comdirect Ordergebühr Depotgebühren & Orderkosten Video

Trade Republic und Comdirect: Kosten im Vergleich (2020)

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Bei comdirect müssen Trader beispielsweise 14,90 Euro für schriftliche oder mündliche Erteilungen von Orders zahlen.
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Das kann den Kauf von sehr günstigen Aktien unerwartet teuer machen. Es lohnt sich daher vorher ein Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis.

Discountbroker wiederum bieten oft nur den Handel über einen einzigen Börsenplatz , da sie von diesem Provision für die Vermittlung von Aufträgen erhalten.

Ebenfalls berechnen Hausbanken teilweise noch Gebühren für die Depotführung. Dies ist jedoch bei den modernen Direktbrokern nicht mehr üblich, hier ist ein kostenloses Depot die Regel.

Auch einige Online-Broker wie flatex verlangen Depotgebühren. Der erste Teil der Orderkosten kommt dem Broker selbst zugute.

Es gibt jedoch Filialbanken, bei denen deutlich höhere Gebühren anfallen, die aber dafür persönliche Betreuung und telefonische Orderaufgabe anbieten.

Zu den Ordergebühren, die der Broker erhebt, kommen noch die Börsengebühren hinzu. Die Börsen sind regulierte Handelsplätze, welche Angebot und Nachfrage von Wertpapierhändlern miteinander decken und so den Handel ermöglichen.

Dafür ist eine technisch und logistisch aufwendige Infrastruktur zu betreiben, die teilweise über Transaktionsgebühren finanziert wird.

Zu den Orderkosten kommen bei fast allen Brokern Gebühren für die jeweiligen Handelsplätze , an denen Trader aktiv werden. Dies ist nicht üblich, das der Handel an elektronischen Börsen meist kostengünstiger ist.

Für den Handel an ausländischen Börsen erhöht sich bei comdirect das Grundentgelt von 4,90 Euro auf 7,90 Euro. Dazu kommt eine Orderprovision von 0,25 Prozent des Ordervolumens.

Die Provision beträgt dabei mindestens 12,90 Euro und höchstens 62,92 Euro. Hier entfällt jedoch das Entgelt für Börsenplätze.

Darüber hinaus müssen Trader bei einigen Broker mit weiteren Gebühren für zusätzliche Dienstleistungen rechnen.

Diese sind in der Regel auf der Webseite des Brokers oder in einem Preisverzeichnis genau aufgelistet. Dies ist bei comdirect nicht der Fall.

Daher sollten Trader auch mögliche Zusatzkosten genau prüfen. Nicht jeder Broker ist damit auch für jeden Trader besonders günstig. Die Kosten, die letztendlich auf Trader zukommen, hängen auch vom eigenen Handelsverhalten ab.

Daher sollten Trader vor der Entscheidung für einen Broker prüfen, ob die Kosten zu den eigenen Vorstellungen passen.

Darüber hinaus sollten Trader immer im Hinterkopf behalten, dass sich Kosten jedweder Art letztendlich auf die Rendite auswirken und diese schmälern.

Trader müssen alle Ausgaben zunächst durch Handelserfolge decken. Erster Bestandteil der comdirect Ordergebühren ist eine Pauschale von aktuell 4,90 Euro.

Dieses Grundentgelt fällt unabhängig von der Höhe des Auftrags an. Hinzu kommt eine prozentuale Gebühr von 0,25 Prozent des Ordervolumens , also dem Wert des Kauf- oder Verkaufsauftrags.

Werden beispielsweise Aktien im Wert von 4. Allerdings gibt es Höchst- und Mindestgrenzen. Mehr als 59,90 Euro muss niemand für einen Trade zahlen.

Umgekehrt berechnet comdirect für jede Transaktion mindestens 9,90 Euro. Alle Käufe und Verkäufe bis zu einem Volumen von 2.

Häufig kann es helfen, nach einer Depotanalyse die erkannten Defizite auszugleichen, um bei den nächsten Börsenturbulenzen weniger an Boden zu verlieren oder sogar als Profiteur aus allem heraus gehen zu können.

Für den Kauf in Auslandswährungen kann das Stop-Limit sich automatisch an Währungsschwankungen anpassen. Es können sogar zwei Orderanweisungen aneinander gekoppelt werden oder auch zwei Anweisungen für einen Wert abgegeben werden, um je nach Entwicklung eine davon auszuführen.

Damit alles noch einfacher wird, kann der Anleger direkt mit Ordervorlagen arbeiten. Trader können mit einem Comdirect Depot weit mehr als nur die Kurse beobachten, kaufen oder verkaufen.

Es können zudem Fremdwährungen erworben werden, um im Comdirect Depot mit ausländischem Geld zu investieren. Hierbei wird eine Umtauschgebühr von einem Prozent berechnet.

Bei speziellen Wünschen, die marktüblich sind, können Kunden den Support anfragen, ob die Leistung auch von Comdirect angeboten wird. In der Regel lässt sich für den Anleger ohne Kosten alles zufriedenstellend klären.

Jahr nach Eröffnung verlangt die Comdirect eine volumenabhängige Ordergebühr, die das Online-Depot preislich ins untere Mittelfeld befördert.

Comdirect Depot Gebühren. Je aktiver Sie handeln, desto mehr Gebühren fallen an. Dabei fiel auf: Trader können sich mit ihrer Depoteröffnung reduzierte Handelskonditionen sichern und sogar von einer Aktivierungsprämie partizipieren.

Jetzt beim Broker anmelden: www. Unser Comdirect Erfahrungsbericht im Video. Danach kommt es auf ein paar Faktoren an: Wenn Sie mindestens zwei Trades im Quartal durchführen bleibt Ihr comdirect Aktiendepot weiterhin kostenlos.

Falls Sie gleichzeitig auch ein weiteres Girokonto bei der Commerzbank-Tochter haben sind Sie ebenfalls auf der sicheren Seite und haben keine Kosten.

Wenn Sie zusätzlich zum Depotkonto auch in einen Wertpapiersparplan der comdirect investieren, ist Ihr Depot weiterhin kostenlos.

Der Online-Broker comdirect gehört also leider zu den Anbietern, deren Angebot nicht auf dem modernsten Stand ist. Für jede Finanzfrage eine Antwort: comdirect.

Leider aber nur auf das Grundentgelt von 3,90 Euro pro Transaktion. Um schon mal die Kosten beim Aktienhandel bei verschiedenen Onlinebrokern im Vorfeld vergleichen zu können, haben wir den Ordergebühren Rechner entwickelt.

So können Sie anhand des Orderrechner sehen, welcher Broker bei Ihren typischen Trades am günstigsten ist.

Brokergebühren nur ein Teil des gesamten Angebotes eines guten Brokers sind. Grundsätzlich erfolgt der Kauf und Verkauf als Kommissionsgeschäft. Ausnahmen hierzu sind entsprechend gekennzeichnet z.

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2 Kommentare zu „Comdirect Ordergebühr“

  1. Ganz richtig! So ist es.

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